Ansichten
Viele Werke brauchen mehr als ein Foto: Vorder- und Rückseite, Detail, Streiflicht. In Documentr heißen diese Perspektiven Ansichten.
Wichtig ist die Trennung: Am Kunstwerk pflegen Sie den aktuellen Fotobestand. Im Zustandsbericht liegen Kopien vom Prüfzeitpunkt — damit bleibt dokumentiert, was Sie damals gesehen haben, auch wenn später ein neues Werkfoto kommt.
Fotos am Kunstwerk
Pro Kunstwerk können Sie bis zu acht beschriftete Fotos hinterlegen. Das erste ist die Hauptansicht und erscheint in Listen und Miniaturen. Weitere Ansichten benennen und ergänzen Sie nach Bedarf — aus Datei oder aus der Mediathek.
Am Werk selbst kartieren Sie keine Schäden und legen auch keinen schematischen Rahmen an; das gehört in den Zustandsbericht.
Übernahme in den Zustandsbericht
Legen Sie einen Bericht an, wählen Sie, welche Werkfotos mitkommen sollen. Standardmäßig sind alle ausgewählt; Sie können einzelne abwählen oder gar keine übernehmen und später nachziehen.
Übernommene Bilder sind Snapshots: Änderungen am Kunstwerk ändern den Bericht nicht. Die Reihenfolge bleibt an der Werk-Auswahl orientiert, damit Folgeberichte Ansichten sinnvoll zuordnen können.
Auch im Bericht sind höchstens acht Ansichten möglich — inklusive schematischer Rahmen.
Schäden kartieren
Im Bericht sehen Sie die Ansichten im Überblick und öffnen von dort die Kartierung für genau die gewünschte Perspektive. Neue Fotos oder Rahmenansichten lassen sich im Bericht ergänzen, umbenennen oder entfernen (solange er nicht abgeschlossen ist).
iPad
Auch auf dem iPad können Sie beim Anlegen Werkansichten auswählen oder zunächst ohne Übernahme starten. Schäden kartieren Sie weiterhin pro Ansicht. Eine übersichtliche Galerie auf der Bericht-Detailseite folgt später.