Schäden erfassen

Zuletzt geprüft: 2026-10-08

Auf jeder Ansicht im Zustandsbericht dokumentieren Sie Schäden auf zwei Arten — oft kombiniert. Der Berichtstyp ändert daran nichts.

Zeichnung (Drawing)

Freie Striche auf Ebenen. Gut für Flächen, Verläufe, Fehlstellen und Retuschen, die Sie als Form auf dem Werkbild markieren. Jede Ebene hat Name, Farbe, Deckkraft und Reihenfolge; die Striche liegen auf einer Ebene. Die Deckkraft stellen Sie pro Ebene im Ebenen-Panel ein, sie wird mit dem Bericht gespeichert.

Im PDF erscheinen Zeichnungen auf der Kartierungsseite (SVG), zusammen mit den Markern als Overlay. In der Web-App bleiben sehr große Werkfotos beim Zoomen scharf (Kacheln); Details: Bildformate.

Annotation (Schadensmarker)

Punktuelle Marker mit Schadenstyp, Schweregrad, Kommentar und optional Detailfotos. Ein Marker sitzt an einer Position auf der Ansicht.

Im PDF erscheinen Annotationen zusätzlich als Schadenkatalog (eigene Seiten mit Foto, Position und Metadaten) — nicht nur als Symbol auf der Kartierung. Der SVG-Export enthält Zeichnung und Marker.

Zusammen

Typisch: die Fläche grob zeichnen, den konkreten Schaden als Marker mit Foto festhalten. Beide Arten lassen sich rückgängig machen.

Auf dem iPad zoomen und verschieben Sie mit zwei Fingern, auch während Sie zeichnen oder radieren. Ein gerade begonnener Strich wird dabei verworfen.

Farben, Ebenen und Marker-Typen stellen Sie organisationsweit ein: Schadenstypen, Farben & Ebenen. Für Rahmenschäden ohne Foto-Unterlage: Schematischer Rahmen.